Mann und Wünsche
Männer wollen Frauen, so wie sie sind!
Nicht, wie sie sein sollen oder wie Frau gar glaubt sein zu müssen/wollen an seiner Seite: bleibt wie Ihr seid! (wenn Ihr das nicht bei Ihm findet, diese Form des Seins und Bleibens, dann fragt Euch selbst; was es ist, dass Ihr ‘erblindet’, nicht seht wo es in Euch fühlbar laut und oft auch leise schreit, wozu verändert Ihr nichts, spiegelt er am Ende etwas das Ihr selbst in Euch vermisst, Euch danach sehnt und ohne Ihn nackt und unbeholfen wirkt, gar verloren? Euer Gegenüber ist Euer Spiegelbild des Augen_Blickes…seid Euch Eurer selbst_bewusst; werdet Euch Eurer selbst_bewusst…werdet Euch über den Ursprung Eures Seins bewusst, Eures Wirkens und Eurer Träume, Sehsüchte, Wünsche, Hoffnung et al. Euer Sein zeigt einen Weg auf wie Ihr geworden seid…alles hat einen Ursprung…Wer seinen Weg kennt und bekennend be_geht kann auch mit einem anderen gehen in Liebe und in Vertrauen eines rechten Weges…wo beide dies gestalten und jeder seinen Weg weiterhin nicht aus den Augen verliert…bei aller kreuzender Wegführung als auch gemeinsamer Wegbereitung…blendet Euch selbst nicht als auch einander: wozu?
Seien wir alle Mensch und so die Veränderung selbst, die wir uns so oft (!) von anderen so auch im Gegenüber wünschen und selbst verkennen, wir selbst tun nichts und warten nur, warten ab, trauen uns nicht oder schieben andere Gründe vor die Ursächlichkeit unserer selbst…seien wir mutiger…wir sind wer…jeder von uns …ob Mann oder Frau…völlig hinfällig…
So lieben wir Euch Frauen mit allem was Euch ausmacht, mit allem was Ihr seid, mit allem wie Ihr Euch selbst liebt lieben wir auch Euch. Stellt uns auf keine Sockel wo wir Euch dieser ebenso nicht darauf (er)heben.
Respektiert uns in allem, achtet unserer aller mannigfaltiger Arten, pflegt und fördert unsere Talente, legt unsere Ängste und Sorgen in geborgen Hände und haltet auch uns einmal fest, wenn wir es auch nicht immer so zeigen können, wie wir es öfters gerne selbst erleben würden.
Auch wenn wir einander manchmal nicht verstehen, können wir dennoch erfühlen, wo Euer Herz schlägt.
Auch wenn wir manchmal ‘seltsam’ wirken sind wir doch auch Mensch mit Seele, Herz und Verstand. Liebt uns unserer Eigenmächtigkeit doch fordert auch von uns Einsicht, Anerkennung und Beständigkeit.
Wir können ohne Euch nicht wie Ihr sicherlich ohne uns auch ein eindimensionales Dasein fristen würdet.
Lasst uns einander die Hände reichen, mehr im Greifen einander zu verstehen als unentwegt einander der Versuchung zu unterliegen, im Begreifen sich näher zu kommen als wir es oft so schon sind.
Auch wir sind Mensch und erfreuen uns spielerischem Kindsein.
Bei aller Markanz, bei allem Anspruch an uns selbst, bei allem Fels in der Brandung Dasein; bei allem was uns auszeichnet und was Ihr liebt; wir sind auch einfach das so gerne, das wir sind:
Mensch und Mann mit Fehlern und Schwächen; das, was wir an Euch auch mögen vermag auch das zu sein, welches Ihr an uns so liebt – unperfektes, menschelnd Sein.
C. Lilly
Juli 2, 2009 at 10:51 vormittags
Was wir Frauen uns wünschen …
… ist gar nicht so weit entfernt von dem, was Männer sich wünschen … denn Frauen sind oftmals weit entfernt von dem … in das sie hin und wieder hinein gepresst werden … und mag sich auch vieles noch gleichen … so gibt es immer wieder Dies und Das, worin die Frauen doch anders sind, als die Männer es womöglich glauben.
Frauen trauen sich oft nicht … Dinge zu zeigen … die in ihnen schlummern … weil sie die Erfahrungen machen … im Außen … das es SO gar nicht erwünscht ist … und so halten sie vieles von dem zurück … was das Leben letztendlich lebenswerter machen würde … und wahrscheinlich auch für die Männer … die jenen Frauen begegnen … in deren tiefen Brunnen … Geheimnisse verborgen liegen … und es liegt an den Männern … sich sanft und langsam vorzutasten … immer auf der Hut … eine noch geschlossene Grenze nicht zu durchbrechen … und wenn sie das beherzen … und sich heran getastet haben … dann werden sie manch Wunder erleben … von dem sie nicht einmal zu träumen gewagt haben… und es wird in manch Augenblick keine Grenze mehr geben … die Gedanken sind frei …
Lasst uns gemeinsam erleben, jenes spannende Abenteuer … wo es jene Augenblicke gibt … in denen sich Mann und Frau begegnen … und es liegt an jedem Einzelnen … ob sie zusammen weiter gehen … oder in unterschiedliche Richtungen.
Wir Frauen stehen häufig hier … mit ausgestreckten Händen, mehr Kind als Frau … um doch auch wieder Frau zu sein … spielend, lachend und verzückt … berauschst und erfreut … gebt uns Frauen die Möglichkeit Euch das zu geben, wass ihr Euch wünscht … und glaubt nicht, wir wollen es nicht.
Offen bleibend und ehrlich sein …
C. Lilly