ZITATE
ZEITLOS
…der Zeit voraus zu sein…
…gelingt; die mit Ihr leben…
…gegenwärtig Zukunft so begegnend…
…beglückte Wege fort bewegen….
…neuer Ufer Welten hin….
…sich beschenkend keines Alltags…
…dauerhaft nur eines Sinns….
(gefühlt ‘by myself’)
avec plaisir
…Wenn Sie Lust und Muse haben…schreiben Sie selbst als Kommentare hier Ihre Lieblingszitate hinein…und erfreuen Sie andere durch diese Ihre Gabe…
—-zeitloses Kalenderblatt—-
Die wildesten Konflikte des Herzens
lösen sich nicht in Tränen und nicht in Blut,
sondern nur im reinen Tau des Waldes.
(Peter Rosegger)
und vorbei ist’s mit dem Kämpfen über Grenzen
der reine Tau des Waldes
kennt weder Sieger noch Verlierer
(Anmerkung: C.A.)
—-zeitloses Kalenderblatt—-
…
…
…
—-Kalenderblatt 24+25—-
Das Gefühl der Gesundheit erwirbt man durch Krankheit
—-Kalenderblatt 23—-
Gebrannte Kinder
Es gibt Kinder
die ein gebrannter Finger
davon abhält
je wieder
mit dem Feuer zu spielen
und
es gibt Kinder
die merken
dass eine gebrannte Hand
schnell wieder heilt
und
es gibt Kinder
die wissen
dass man
mit einem gebrannten Arm
mehr spürt
und
es gibt Kinder
die haben begriffen
dass ein gebranntes Herz
immer warm bleibt
(Jörn Pfennig aus GRUNDLOS ZÄRTLICH)
http://www.joernpfennig.de/html/grundlos_zartlich.htm
Empfehlung:
DAS NICHT GEFUNDENE FRESSEN (Jörn Pfennig)
http://www.joernpfennig.de/html/fressen.htm
—-Kalenderblatt 22—-
“Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur.”
(Jean Paul)
und ein Mensch kann nicht zur Vollkommenheit gelangen,
ohne durch Prüfungen zu gehen.
(Chinesisches Sprichwort)
—-Kalenderblatt 21—-
Mir scheint, die wichtigste Redensart im Deutschen heißt: “Spaß beiseite”
Deutscher Humor ist ja ein echter Schlankmacher: Man muß meilenweit laufen, bis man ihn trifft
(Dieter Hallervorden)
Aller höhere Humor fängt damit an, daß man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt
(Herman Hesse)
—-Kalenderblatt 20—-
Quelle: Auszüge aus WIKIQUOTE: http://de.wikiquote.org/wiki/Philosoph
”…
- ”Die Philosophen haben beobachtet, daß die Gewohnheiten der Jugendjahre im Alter des Menschen verstärkt wiedererscheinen.” – Honoré de Balzac, Verlorene Illusionen
- “Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt darauf an, sie zu verändern. – Karl Marx, Thesen über Feuerbach. MEW 3, S. 7, 1845
- “Ich glaube, dass der Künstler nicht bloß charmanter Gesellschafter oder Lebensphilosoph, sondern Priester des Ewigen sei.” – Zacharias Werner, an K. F. Fenkohl, 30. März 1804
- “Ist ein Mensch wertvoller als sein Besitz, so muss er arm sein; darum scheinen die Reichen so wenig zu gelten; und daher die Vorliebe der Philosophen für die Armen.” – Antoine de Rivarol, Maximen und Reflexionen
- “Klarheit ist die Ehrlichkeit der Philosophen.” – Luc de Vauvenargues, Unterdrückte Maximen
-
“Die Gefahr für den Philosophen liegt darin, dass er bereits da ernst zu machen sucht, wo der Künstler noch spielt.” – Carl August Emge, Diesseits und jenseits des Ernstes
…”
—Kalenderblatt 19—
Einen Menschen zu nehmen wie er ist, ist noch gar nichts, das muß man immer. Die wirkliche Liebe besteht darin, ihn auch zu wollen, wie er ist.
(Emile Chartrier, ‘Alain’)
Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart. Der bedeutendste Mensch ist immer der, der dir gerade gegenübersteht. Das notwendigste Werk ist stets die Liebe.
(Meister Eckhart)
Ich meine, es müßte einmal ein sehr großer Schmerz über die Menschen kommen, wenn sie erkennen, daß sie sich nicht geliebt haben, wie sie sich hätten lieben können. (Christian Morgenstern)
Ich glaube, dass kein Mann jemals ein rechtes Leben gelebt hat, der nicht durch die Liebe einer Frau gebessert, durch ihren Mut gestärkt und durch die Weisheit ihres Herzens geführt worden ist.
(John Ruskin)
Lieben heißt nicht begehren, sondern zärtlich sein.
(Honore von Mirabeau)
Die wirkliche Liebe beginnt, wo keine Gegengabe mehr erwartet wird.
(Antoine de Saint-Exupèry)
—Kalenderblatt 18—
Es gibt in Wahrheit kein letztes Verständnis ohne Liebe.
(Christian Morgenstern)
—Kalenderblatt 17—
“Von den vielen Welten, die der Mensch nicht von der Natur geschenkt bekam, sondern sich aus eigenem Geiste erschaffen hat, ist die Welt der Bücher die größte.”
(Hermann Hesse)
Die grösste Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt – sieh’ sie Dir an.
(Kurt Tucholsky)
Wer die Enge seiner Heimat begreifen will, der reise. Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte.
(Kurt Tucholsky)
—Kalenderblatt 16—
Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben. Macht Euch nur von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein.
(Christian Morgenstern)
Mir genügt zur Zeit das Schwatzen der Seevögel, das leise Sich Wiegen des stachlichen Strandhafers, ein wenig durch die Finger rinnender Sand und die graublaugrüne Fläche vor mir mit ihrer seltsamen Unbedingtheit.
(Christian Morgenstern)
—Kalenderblatt 15—
Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Der größte Sinnengenuß, der gar keine Beimischung von Ekel bei sich führt, ist, im gesunden Zustande, Ruhe nach der Arbeit.
(Immanuel Kant)
Faulheit: der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit.
(Immanuel Kant)
—Kalenderblatt 14—
Was immer du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es. Kühnheit besitzt Genie, Macht und magische Kraft. Beginne es jetzt.
(Johann Wolfgang von Goethe)
—Kalenderblatt 13—
Wenn du liebst, was du tust, wirst du nie wieder in deinem Leben arbeiten
(Konfuzius)
Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern
(Konfuzius)
Bevor man etwas brennend begehrt, sollte man das Glück dessen prüfen, der es bereits besitzt
(François de La Rochefoucauld)
—Kalenderblatt 12—
Hoffnung
Wie wäre ein Winter zu ertragen,
ohne Hoffnung auf den Frühling,
wie ein Abschied auszuhalten,
ohne Hoffnung auf ein Wiedersehen?
Nur die Hoffnung,
daß es immer wieder hell wird,
läßt uns die langen, finsteren
Nächte durchstehen.
(Annegret Kronenberg)
——-> Tribute and memorial to people from Winnenden left alone by their loves
Zufriedenheit
kleine Schwester des Glücks. Sie ist das Glück in kleinen Münzen, täglich neu erlebt in den Dingen des Alltags. Das große Glück weiß nichts von Treue, es ist von flüchtiger Natur und lässt sich darum nur schwer erlangen und noch schwerer festhalten.Die Zufriedenheit dagegen ist leichter zu gewinnen.Ihr Charakter neigt zu Beständigkeit. Aber sie braucht auch selbst die Treue und Verlässlichkeit, von Fügungen des Schicksals, ebenso wie von Menschen, um darin zu wachsen und zu reifen. Wo ihr dazu Gelegenheit gegeben wird, da lässt sie sich auf Dauer nieder und wird schließlich ihrer großen Schwester, dem Glück, immer ähnlicher.
(Kurt Dohm)
“Vertrauen ist eine Oase des Herzens, die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird.”
(Khalil Gibran)
—Kalenderblatt 11—
„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.”
(Sören Aabye Kierkegaard)
—Kalenderblatt 10—
Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe
Und wenn ihr nicht mit Liebe, sondern nur mit Unlust arbeiten könnt, dann ist es besser, eure Arbeit zu verlassen und euch ans Tor des Tempels zu setzen, um Almosen zu erbitten von denen, die mit Freude arbeiten.
Khalil Gibran: Sämtliche Werke, Patmos Verlag, Düsseldorf, 2003, S. 896; Der Prophet, Von der Arbeit
Engel in Menschengestalt
März 4, 2009 at 8:08 vormittags
Alles Wissen ist vergeblich ohne die Arbeit.
Und alle Arbeit ist sinnlos ohne die Liebe.
Khalil Gibran: Sämtliche Werke
Engel in Menschengestalt
März 8, 2009 at 4:34 nachmittags
“Wahrnehmen heißt empfinden,
vergleichen heißt urteilen.”
Jean-Jacques Rousseau
Engel in Menschengestalt
März 11, 2009 at 5:45 nachmittags
“Zufriedenheit ist der Stein der Weisen.
Zufriedenheit wandelt in Gold, was immer sie berührt.”
Benjamin Franklin
Sabine
Februar 5, 2011 at 12:01 nachmittags
Letztendlich ist es
im Laufe eines jeden
Lebens die Liebe,
die uns Kraft spendet,
am Leben erhält
und überdauert.
……………….
Die Zukunft gehört denen,
die an die Schönheit
ihrer Träume glauben.
………………………………….
Dort, wo wir lieben,
ist unser Zuhause.
Ein Zuhause, das wir
vielleicht mit unseren Füßen verlassen,
aber niemals mit unserem Herzen.
Sabine
Februar 5, 2011 at 12:06 nachmittags
In Gedanken an meinen Sohn Frederick
…..GLÜCK…..
Wer sagt, es gibt keine Wunder
auf dieser Erde,
hat noch nie die Geburt
eines Kindes erlebt.
Wer sagt, Reichtum ist alles,
hat noch nie ein Kind
lächeln gesehen.
Wer sagt, diese Welt
sei nicht mehr zu retten,
hat vergessen,
dass Kinder Hoffnung bedeuten.